Montag, 1. Februar 2010

Wo Traurigkeit endet und Depression beginnt !

Traurigkeit ist ein GEfühl, das immer häufiger als Depression diagnostiziert wird. In den letzten 30 Jahren wurde eine Palette von Medikamenten entwickelt. Traurigkeit ist eine der wenigen menschlichen Empfindungen, die in allen Gesellschaften und allen Zeiten anerkannt wurden. Einige der frühesten bekannten Epen wie die lias und das Gilgamech-Epos beschreiben die tiefe Traurigkleit der Protagonisten nach Verlust enger Gefährten. Ebenso "klassische" auslöser von Traurigkeit sind unerfüllte Liebe, die Demütigung durch Rivalen oder Unfähigkeit, Ziele zu erreichen. Deppressive Störungen sind ebenfalls lange bekannt. Hippokrates lieferte die erste Definition der Melancholie ( heute Depression) als eigenständige Störung. Wenn Angst oder Traurigkeit lange andauern, so handelt es sich um einen melancholischen Zustand. Die Symtome, die Hippokrates mit einer melancholischen Störung verband- eine Abneigung gegen Essen, Niedergeschlagenheit,Schlaflosigkeit,Reizbarkeit,Ruhelosigkeit- sind moderne Definitionen für depressive Störungen bemerkenswert ähnlich. (der standard)

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