Dienstag, 23. März 2010

Leben ohne Pillen möglich bei Epilepsie

Eine neue Langzeitstudie zeigt: Ein Drittel der Patienten mit juveniler myoklonischer Epilepsie führt langfristig auch ohne Medikamente ein befriedigendes Leben. Patienten mit der wichtigsten juvenilen Epilepsieform lassen sich zwar gut behandeln, ohne Medikamente ist die Prognose aber schlecht, so lautete zumindest das Credo vieler Neurologen. Die Praxis lehrt dagegen etwas anderes. Die Hälfte der Patienten setzt langfristig die Medikamente ab und die meisten kommen damit ganz gut klar, hat Professor Bernahrd Steinhoff auf der Fortbildung Neuro Updata in Wiesbaden berichtet. (ärzte zeitung de )

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