Dienstag, 30. März 2010

Streunende Tiere gefährden besonders Kleinkinder

Vor dem Füttern und Streicheln unbekannter Tiere sind Reisende in ferne Länder unbedingt zu warnen. In vielen Ländern besteht ein ernst zu nehmendes Risiko , durch Tierbisse mit tollwut infiziert zu werden. Das Risiko ist erhöht bei längeren Aufenthalten in Endemiegebieten und bei Reisen unter einfachen Bedingungen. 95 Prozent der Tollwut-Erkrankungen bei Menschen gibt es in Asien und Afrika, zur Hälfte sind Kinder im Alter bis 15 Jahre betroffen. Aktuelles Beispiel für tollwutgefahren ist die Insel Bali in Indonesien. Mindestens 40 Menschen sollen dort seit November 2008 an der Infektion gestorben sein, Touristen waren bisher noch nicht betroffen. (ärzte zeitung de)

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen