Samstag, 15. Mai 2010

Vergessene Tupfer im Bauch

Penible Zählkontrolle und klare Zuständigkeiten im OP-Team verhindern unerwünschte Fremdkörper im Patienten
Berlin - 2.000 mal pro Jahr geschieht es allein in Deutschland, dass Chirurgen oder OP-Schwestern im Körper eines Operierten einen Gegenstand vergessen und einnähen. Das ist zwar angesichts der hohen Zahl von Operationen äußerst selten, doch steht für die betroffenen Patienten die Gesundheit oder sogar das Leben am Spiel. Die Deutsche Gesellschaft für Orthopädie und Unfallchirurgie (DGOU) liefert nun eine Anleitung für Spitäler, wie solche Fehler am besten ausgeschlossen werden können.
(der standard)

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