Dienstag, 27. Juli 2010

Pränatale Depression - Nachteile für das Kind?

Psychiatrische Universitätsklinik Heidelberg startet neue Studie zu Ängsten und Depressionen vor der Geburt
Heidelberg - Haben Depressionen und Angsterkrankungen der werdenden Mutter Auswirkungen auf das Kind? Wie entwickeln sich Kinder betroffener Frauen vor und nach der Geburt? Diese Fragen soll eine neue Studie des Universitätsklinikums Heidelberg nun klären.
Die Geburt eines Kindes ist für alle Eltern ein einschneidendes Lebensereignis. Schon die Schwangerschaft bringt häufig die komplette Umstellung des bisherigen Lebens mit sich und wird von einer Bandbreite an Gefühlen begleitet. Nicht selten treten dabei auch Erschöpfung, Niedergeschlagenheit, Ängste und Sorgen auf, welche die Vorfreude auf das Kind trüben. Nehmen diese Gefühle überhand, sind Denken und Handeln eingeschränkt: Betroffene Frauen können ihren Alltag mit dem ungeborenen oder neugeborenen Kind nur noch schwer bewältigen.
(Quelle: der standard)

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